Weitere Informationen in Kürze.
Unter www.parkautobahn.de ist ab sofort die neue Website zur Parkautobahn A42 im Rahmen der Internetpräsenz der RUHR.2010 zu sehen.
Vorher Regen, nachher Regen, am gestrigen Sonntag Nachmittag jedoch konnten wir bei herrlichem Frühlingswetter den Zollverein Park erkunden. Wir bedanken uns bei allen Gästen für einen schönen Tag im Park.



Am kommenden Sonntag, 16.Mai zeigen wir den Zollverein Park. Ab 13:00 Uhr erwarten wir Sie und Euch auf dem Gleisboulevard, Nähe Parkplatz A2 und 'La Primavera'. Alle weiteren Informationen gibts unter diesem Link. Wir freuen uns und hoffen, dass die Temperatur noch ein wenig steigt.
Aus unserem Erläuterungstext:
Eine einzigartige Stadtgründung der 1950er Jahre, ein kontrastreicher Landschaftsraum, das Nebeneinander von jahrhundertealter Kulturlandschaft und junger Kunstlandschaft – all diese Komponenten machen den Reiz und den Reichtum dieser ‚Stadtlandschaft‘ aus, wie es der Stadtplaner Reichow seinerzeit formulierte.
Nach der Pflanzung der Leitbäume an der A42 werden zur Zeit die Einfahrten zur Parkautobahn in Castrop-Rauxel und in Kamp-Lintfort neu gestaltet. Rund 600 Urweltmammutbäume werden bald die beiden Startpunkte zur ersten Parkautobahn der Welt markieren.
Tradition und Zukunft in der Baukultur am Beispiel der Kulturhauptstadt Essen lautet der Titel des Städtebauvortrags zur Baumesse 2010 am Freitag den 26.03.2010 in Fulda.
Daran beteiligen wir uns natürlich gerne und möchten am 16. Mai allen Interessierten den Zollverein Park zeigen. Die Geschichte des Zollverein Park beginnt in den 1990er Jahren. Bis dahin war der Raum um die Fördertürme und Koksbatterien eine Landschaft, die man vergessen hatte. Sie war einfach liegengeblieben, niemand kümmerte sich um sie. Ein Niemandsland, in dem Pflanzen und Tiere eher im Verborgenen blieben. Menschen waren hier selten anzutreffen, der ehemalige Arbeitsplatz war abgezäunt, eingemauert und gegenüber Eindringlingen gesichert: eine verbotene Zone im Stadtgefüge...
Aus der Beurteilung des Preisgerichts: "Das Konzept der Gruppierung aller Gebäude um einen großzügigen Freiraum, der eine neue Adresse schafft, wird im Grundsatz positiv bewertet. Dieser innen liegende Raum wird zwar räumlich geschlossen, von der Duisburger Straße gleichwohl nicht abgetrennt. [...] Der innere Campus-Raum wird zwischen den zwei attraktiven Magneten - Bibliothek und Mensa/ Hörsaalzentrum aufgespannt, die durch ihre studentische Frequentierung den Freiraum beleben.