Freitag, 11. Juni 2010

1. PREIS IN LUXEMBOURG

Bei der Mehrfachbeauftragung zur städtebaulichen Entwicklung des Quartier de la gare à Mersch in Luxemburg haben wir im Team mit rha reicher haase associierte, dem Ingenieurbüro Kühnert und dem Ingenieurbüro Wortmann und Scheerer den 1. Preis belegt.
Weitere Informationen in Kürze.

Dienstag, 25. Mai 2010

MEHR PLATZ...




...für die Wünsche der Nutzer gibt es in Kürze am Wendenplatz in Bochum Goldhamme.
Noch müssen die Rasenflächen grün und die letzten Steine verlegt
werden, dann aber steht der Übergabe des Wendenplatzparks Teil 1 nichts mehr im Wege. Die vom Abstandsgrün befreite Fassade des Bunkers soll bald als Kletterwand dienen, die Proberaumnutzer des Bunkers sollen hoffenlich bald auf Festen die kleine Bühne als OpenAir Sprungbrett nutzen.

Den zahlreichen Anliegern bietet der Park ausreichend Raum zum Feiern, Flanieren, Rasten, Klettern und Laufen.

Der Kulturhauptstadtsommer kann kommen

Montag, 24. Mai 2010

PARKAUTOBAHN: NEUE WEBSITE ONLINE

Unter www.parkautobahn.de ist ab sofort die neue Website zur Parkautobahn A42 im Rahmen der Internetpräsenz der RUHR.2010 zu sehen.

Montag, 17. Mai 2010

HEIMAT GEZEIGT!

Vorher Regen, nachher Regen, am gestrigen Sonntag Nachmittag jedoch konnten wir bei herrlichem Frühlingswetter den Zollverein Park erkunden. Wir bedanken uns bei allen Gästen für einen schönen Tag im Park.

Donnerstag, 13. Mai 2010

HEIMAT ZEIGEN! SONNTAG IM ZOLLVEREIN PARK

Am kommenden Sonntag, 16.Mai zeigen wir den Zollverein Park. Ab 13:00 Uhr erwarten wir Sie und Euch auf dem Gleisboulevard, Nähe Parkplatz A2 und 'La Primavera'. Alle weiteren Informationen gibts unter diesem Link. Wir freuen uns und hoffen, dass die Temperatur noch ein wenig steigt.

Freitag, 30. April 2010

PARK- UND SPIELLANDSCHAFT SENNESTADT

Beim Werkstattverfahren für die Park- und Spiellandschaft Sennestadt haben wir den 2. Rang erreicht.
Aus unserem Erläuterungstext:
Ziel des Werkstattverfahrens ist es, ein zukunftsfähiges Gesamtkonzept für die Park- und Spiellandschaft zu entwickeln. Dieses soll handlungsleitend für Maßnahmen in den nächsten 10 bis 15 Jahren sein. Neben dieser Vision sollen zusätzlich erste Schritte, die eine positive Ausstrahlung auf die Entwicklung und die Lebensqualität Sennestadts haben, geplant werden. In den nächsten beiden Jahren sollen hieraus bereits erste konkrete Maßnahmen umgesetzt werden.

Es gilt, die in den 1950er Jahren geplante und in großen Teilen auch realisierte Konzeption in Wert zu setzten, behutsam zu erneuern und zu ergänzen. Alle Planungen müssen nicht nur in den städtebaulichen Kontext eingebunden werden, sondern auch darauf angelegt sein, die Verknüpfungen mit der Landschaft zu verstärken.

Die Park- und Spiellandschaft Sennestadt wurde als ein Bestandteil der Stadtlandschaft konzipiert. Diese Freiflächen sind ein unverzichtbares Element des Wohnumfeldes und ein Garant für die hohe Wohnqualität in Sennestadt. Sie sind das integrierende, verbindende, kommunikative Rückgrat der Stadt. Dieser Aufgabe wird das ‚Grüne Kreuz‘ allerdings nur teilweise gerecht, da sich die funktional ausgebaute Paderborner Straße ausgerechnet in zentralster Lage zu einer starken Barriere zwischen Nord- und Südstadt entwickelt hat. Nur wenn es gelingt, diese Verkehrsader wieder auf die Ebene städtischer Normalität zu bringen, wird das Verbinden und Integrieren wirklich gelingen können. Auch der Eingang in diese besondere Stadt wird durch dann verlangsamte Fahrt wieder wahrgenommen werden. Diese ferne Vision einer neuen Verkehrslösung ohne Tunnel und Zäune könnte mit kleinen ersten Schritten schon in naher Zukunft angegangen werden.

Eine einzigartige Stadtgründung der 1950er Jahre, ein kontrastreicher Landschaftsraum, das Nebeneinander von jahrhundertealter Kulturlandschaft und junger Kunstlandschaft – all diese Komponenten machen den Reiz und den Reichtum dieser ‚Stadtlandschaft‘ aus, wie es der Stadtplaner Reichow seinerzeit formulierte.
„Wir sind reich – an Grün und an Abwechslung: Berge, Dünen, Bäche, Schluchten, flache Wiesen, Teiche, Wälder, Pflanzen, Tiere, Denkmäler und kulturhistorische Zeugnisse“ schreibt Thomas Pieper. Lichte Kiefernwälder auf Dünen und schattige Täler der Quellbäche charakterisieren die Landschaft in Sennestadt im Übergang zwischen dem nahen Teutoburger Wald und der Dünenlandschaft der Senne.

Dieser unverwechselbare, die Stadt durchfließende Landschaftstypus wird mittel- bis langfristig wieder deutlicher herausgearbeitet, um ihn in seiner ganzen Vielfalt, seinen unterschiedlichen Identitäten wahrnehmen zu können. Kurzfristig werden über kleine wirkungsvolle Interventionen erste Schritte zu einer zukunftsfähigen Freiraumentwicklung konzipiert, die als Initialzündung für die weitere Entwicklung dienen.

Weitere Informationen: Unser Profil bei competitionline.de

Weniger Erfolg hatten wir leider mit unseren Vorschlägen für den Hafenpark in Frankfurt und den Grüngürtel Duisburg Nord in Bruckhausen.
Hafenpark in Frankfurt am Main
"Blütenpark" Duisburg Bruckhausen

Montag, 26. April 2010

ERST RODEN, DANN PFLANZEN

Nach der Pflanzung der Leitbäume an der A42 werden zur Zeit die Einfahrten zur Parkautobahn in Castrop-Rauxel und in Kamp-Lintfort neu gestaltet. Rund 600 Urweltmammutbäume werden bald die beiden Startpunkte zur ersten Parkautobahn der Welt markieren.

In Kürze erfolgt dann auch die Freischaltung der neuen Website zur Parkautobahn im Rahmen der Seiten der europäischen Kulturhauptstadt RUHR.2010.

Einen zusammenfassenden Artikel zum Stand des Gesamtprojekts gibt es schon jetzt auf den Seiten des WDR.

[Foto: www.wdr.de]

Donnerstag, 25. März 2010

DAS WELTERBE ZOLLVEREIN UND DIE KULTURHAUPTSTADT

Tradition und Zukunft in der Baukultur am Beispiel der Kulturhauptstadt Essen lautet der Titel des Städtebauvortrags zur Baumesse 2010 am Freitag den 26.03.2010 in Fulda.
Harald Fritz wird in seinem Vortrag die Geschichte der Transformation des Industriekomplexes um die Zeche und Kokerei Zollverein im Norden der Stadt Essen beleuchten, die Wandlung von der einst "schönsten Zeche der Welt" zum zentralen Veranstaltungs- und Identifikationsort in der Kulturhauptstadt RUHR.2010.

Der Vortrag beginnt um 19:00 Uhr im Fürstensaal des Stadtschlosses, weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der Stadt Fulda.
[Abb.: Geschichtswerkstatt Zollverein]

Montag, 22. März 2010

HEIMAT ZEIGEN!

Das Jahr der europäische Kulturhauptstadt RUHR.2010 begleitet der Bund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla - Landesgruppe Nordrhein-Westfalen mit der Aktion "Heimat zeigen! - Herzenslandschaften der Kulturhauptstadt".
Das Projekt lädt jeden ein, den Besuchern und Bewohnern der Kulturhauptstadt "
ihren Garten, Lieblingsort, ihr schönstes Projekt oder einfache ihre kleine Laube vorzustellen."Daran beteiligen wir uns natürlich gerne und möchten am 16. Mai allen Interessierten den Zollverein Park zeigen. Die Geschichte des Zollverein Park beginnt in den 1990er Jahren. Bis dahin war der Raum um die Fördertürme und Koksbatterien eine Landschaft, die man vergessen hatte. Sie war einfach liegengeblieben, niemand kümmerte sich um sie. Ein Niemandsland, in dem Pflanzen und Tiere eher im Verborgenen blieben. Menschen waren hier selten anzutreffen, der ehemalige Arbeitsplatz war abgezäunt, eingemauert und gegenüber Eindringlingen gesichert: eine verbotene Zone im Stadtgefüge...

Dieser spannende Ort hat sich verändert in den vergangenen Jahren - und er verändert sich weiter. Um die Transformation des ehemals hermetisch abgeriegelten Areals zu einem vielgestaltigen Park im Umfeld eines außergewöhnlichen Industrieareals - dem Welterbe Zollverein, zentraler Ort der Kulturhauptstadt RUHR.2010 - zu erläutern, bieten wir Spaziergänge mit verschiedenen Themenschwerpunkten an.

Nähere Informationen dazu sowie einen Übersichtsplan des Geländes und den Treffpunkt finden Sie hinter diesem Link. Weitere Informationen und Termine zur Reihe Heimat zeigen! finden Sie auf den Seiten des bdla.

Donnerstag, 18. März 2010

HOCHSCHULE RUHR-WEST IN MÜLHEIM

Bei der viertägigen städtebaulich-freiraumplanerischen Ideenwerkstatt für den Campus der neuen Hochschule Ruhr-West in Mülheim haben wir Anfang des Monats im Team mit ASTOC Architects & Planners den 2. Preis erhalten.

Aus der Beurteilung des Preisgerichts: "Das Konzept der Gruppierung aller Gebäude um einen großzügigen Freiraum, der eine neue Adresse schafft, wird im Grundsatz positiv bewertet. Dieser innen liegende Raum wird zwar räumlich geschlossen, von der Duisburger Straße gleichwohl nicht abgetrennt. [...] Der innere Campus-Raum wird zwischen den zwei attraktiven Magneten - Bibliothek und Mensa/ Hörsaalzentrum aufgespannt, die durch ihre studentische Frequentierung den Freiraum beleben.
[...] Der zentrale innere Hochschulraum bildet mit seiner Gesamtkonfiguration und den inselartigen Grünelementen den wichtigen und prägnanten Aufenthaltsbereich im Hochschulgelände. Das Wechselspiel zwischen Öffnung zur Trasse der Rheinischen Bahn und den verschiedenen kleinteiligen Bebauungen der Fachgruppen im nördlichen Bereich ist sehr gelungen. Es entstehen unterschiedliche öffentliche Räume."

Unseren Entwurf sowie die Vorschläge der weiteren Preisträger finden Sie auf unseren Seiten bei competitionline.de.